Der Mensch lebt nicht vom Brot allein ...
Jetzt heisst es beten um bald mit dem lieben Gott im Bunde zu sein.
"kann klappen" ist das neue "et hätt noch immer jot jejange"
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Mittwoch, 16. September 2015
Montag, 2. März 2015
Dienstag, 10. Februar 2015
Leinen los
K : das hörte sich aber anders an, als mir Ihre Chefin das erzählte.
C : Sir, es scheint mir als hätten wir ein ähnlich gelagertes Problem
K : Wie meinen Sie das ?
C : Wissen Sie, es ist so, das ich das was meine Chefin sagt oft falsch verstehe.
K holt Luft und pfeifft durch die Zähne.
C: Sir ?
K : Haben Sie gerade andeuten wollen, dass Ihre Chefin sie anlügt ?
C grinst : Ich habe lediglich gesagt, dass ich ein Problem habe.
K : grinst : Und ?
C: und das ich nicht dafür verantwortlich bin was Ihre Phantasie aus meinen Worten macht.
K : Ich bin absolut phantasielos.
C : Das habe ich auch oft von mir gedacht.
K : und zu welchem Ergebnis sind sie gekommen ?
C : Das jeder Mensch Phantasie besitzt. Manchmal verliert man die Fähigkeit mit dem Erwachsenwerden. Aber die Phantasie selber ist so mächtig, dass sie immer wieder zu einem zurückkehren kann.
K : Hatte Ihre Chefin Phantasie ?
C : Jeder hatte mal Phantasie.
K : Und ?
C : Jeder der liest hat Phantasie.
K : Dann darf ich wohl fragen was Sie lesen ?
C : Jedes geschriebene Wort, wenn es interessant, aktuell, witzig oder poetisch phantasievoll ist.
K : Lesen sie auch bei der Arbeit ?
C: Wenn es für die Arbeit notwendig ist : natürlich.
Wenn es für die Arbeit interessant ist : gerne.
Wenn es mich von der Arbeit ablenkt : stellt sich die Frage,
wieso meine Arbeit nicht spannend genug ist.
K : Können Sie schwimmen ?
C : Ja, Sir.
K : Willkommen an Bord.
Dieser Text bekommt die Überschrift :
Ein Schiff wird kommen
C : Sir, es scheint mir als hätten wir ein ähnlich gelagertes Problem
K : Wie meinen Sie das ?
C : Wissen Sie, es ist so, das ich das was meine Chefin sagt oft falsch verstehe.
K holt Luft und pfeifft durch die Zähne.
C: Sir ?
K : Haben Sie gerade andeuten wollen, dass Ihre Chefin sie anlügt ?
C grinst : Ich habe lediglich gesagt, dass ich ein Problem habe.
K : grinst : Und ?
C: und das ich nicht dafür verantwortlich bin was Ihre Phantasie aus meinen Worten macht.
K : Ich bin absolut phantasielos.
C : Das habe ich auch oft von mir gedacht.
K : und zu welchem Ergebnis sind sie gekommen ?
C : Das jeder Mensch Phantasie besitzt. Manchmal verliert man die Fähigkeit mit dem Erwachsenwerden. Aber die Phantasie selber ist so mächtig, dass sie immer wieder zu einem zurückkehren kann.
K : Hatte Ihre Chefin Phantasie ?
C : Jeder hatte mal Phantasie.
K : Und ?
C : Jeder der liest hat Phantasie.
K : Dann darf ich wohl fragen was Sie lesen ?
C : Jedes geschriebene Wort, wenn es interessant, aktuell, witzig oder poetisch phantasievoll ist.
K : Lesen sie auch bei der Arbeit ?
C: Wenn es für die Arbeit notwendig ist : natürlich.
Wenn es für die Arbeit interessant ist : gerne.
Wenn es mich von der Arbeit ablenkt : stellt sich die Frage,
wieso meine Arbeit nicht spannend genug ist.
K : Können Sie schwimmen ?
C : Ja, Sir.
K : Willkommen an Bord.
Dieser Text bekommt die Überschrift :
Ein Schiff wird kommen
Montag, 26. Mai 2014
empty suit
>>>
....
Der Dr.-Fox-Effekt besagt: Wenn jemand nur ordentlich angezogen ist, ordentlich spricht und uns als Experte vorgestellt wird, dann glauben wir ihm fast alles.
Gerade im Arbeitsleben tummelt sich Dr. Fox überall: Besonders auf den oberen Ebenen reden die Menschen um die Wette über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. Das kann man ihnen nicht einmal vorwerfen: Ab einer gewissen Hierarchieebene kann man gar nicht mehr alles verstehen, was man entscheiden soll. Im Gegenteil: Es gehört gerade zu den notwendigen Fähigkeiten einer Führungskraft, über Dinge zu beraten und zu entscheiden, von denen sie keine Ahnung hat - ganz ironiefrei gesagt.
...
<<< *
Mal wieder ein Artikel der erklärt, daß Kleider Leute machen.
Ein gut sitzender Anzug bzw. das zum Berufsbild passende Outfit
und schon glauben einem die Leute jeden Unsinn den man verzapft.
Man hört schon den alten Ruf :
"wenn du keine Ahnung hast, zieh wenigstens einen Anzug an !"
Doch fallen wirkliche alle auf Äußerlichkeiten rein ?
Warum gibt es im englischen den Ausdruck "Empty suit" **
und keine deutsche Übersetzung ?
Jemand, der im Anzug keine Selbstsicherheit ausstrahlt,
hat bei mir sofort schlechte Karten.
Es geht halt -auch (!) - um den Inhalt des Vortrages.
__________________________
*
Der Auszug ist aus dem Artikel :
....
Der Dr.-Fox-Effekt besagt: Wenn jemand nur ordentlich angezogen ist, ordentlich spricht und uns als Experte vorgestellt wird, dann glauben wir ihm fast alles.
Gerade im Arbeitsleben tummelt sich Dr. Fox überall: Besonders auf den oberen Ebenen reden die Menschen um die Wette über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. Das kann man ihnen nicht einmal vorwerfen: Ab einer gewissen Hierarchieebene kann man gar nicht mehr alles verstehen, was man entscheiden soll. Im Gegenteil: Es gehört gerade zu den notwendigen Fähigkeiten einer Führungskraft, über Dinge zu beraten und zu entscheiden, von denen sie keine Ahnung hat - ganz ironiefrei gesagt.
...
<<< *
Mal wieder ein Artikel der erklärt, daß Kleider Leute machen.
Ein gut sitzender Anzug bzw. das zum Berufsbild passende Outfit
und schon glauben einem die Leute jeden Unsinn den man verzapft.
Man hört schon den alten Ruf :
"wenn du keine Ahnung hast, zieh wenigstens einen Anzug an !"
Doch fallen wirkliche alle auf Äußerlichkeiten rein ?
Warum gibt es im englischen den Ausdruck "Empty suit" **
und keine deutsche Übersetzung ?
Jemand, der im Anzug keine Selbstsicherheit ausstrahlt,
hat bei mir sofort schlechte Karten.
Es geht halt -auch (!) - um den Inhalt des Vortrages.
![]() |
| Outfit schlägt Inhalt (?) |
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Der Auszug ist aus dem Artikel :
Büropsychologie
Hauptsache, Sie sehen kompetent aus
Von Volker Kitz
gefunden bei spiegel online
_________________________
**
urbandictionary.com
Labels:
Ahnung,
Anzug,
Arbeit,
Büropsychologie,
Dr.Fox,
Hierarchie,
Inhalt,
Kleidung,
Macht,
SPIEGEL
Mittwoch, 16. April 2014
to do bevor you die
>>>
Eine Krankenschwester hat die Dinge aufgezeichnet,
die Sterbende am häufigsten bereuen :
1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben, und nicht nach den Vorstellungen der anderen.
2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt.
5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.
Bronnie Ware
ist eine australische Krankenschwester, die mehrere Jahre in der Palliativpflege gearbeitet hat. Dabei umsorgte sie die Patienten während der letzten 12 Wochen ihres Lebens
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Eine Krankenschwester hat die Dinge aufgezeichnet,
die Sterbende am häufigsten bereuen :
1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben, und nicht nach den Vorstellungen der anderen.
2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
3. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
4. Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden gepflegt.
5. Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.
Bronnie Ware
ist eine australische Krankenschwester, die mehrere Jahre in der Palliativpflege gearbeitet hat. Dabei umsorgte sie die Patienten während der letzten 12 Wochen ihres Lebens
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![]() |
| Das letzte Hemd hat keine Tasche |
Update :
Ich sollte erwähnen, dass es ein Buch von Bronnie Ware gibt
Titel : 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen
Einsichten, die Ihr Leben verändern werden
Mittwoch, 12. Februar 2014
it´s not the highscore
![]() |
| bemerkenswert vielfältig |
>>>>
"Im Leben geht es nicht immer darum die höchste Punktzahl zu erreichen.
Es geht nicht darum wie viele Menschen dich anrufen und mit wem du
verabredet bist oder nicht. Es geht nicht darum, wen du geküsst hast,
welchen Sport du treibst oder welches Mädchen oder welcher Junge dich
gern hat. Es geht nicht um deine Schule, deine Frisur, deine Hautfarbe
oder wo du lebst. Es geht überhaupt nicht um gute Noten, Geld, Kleidung
und Arbeit. Es geht im Leben nicht darum viele Freunde zu haben oder
allein zu sein oder gut auszusehen, nicht darum ob du beliebt bist oder
nicht. Das alles spielt im Leben keine Rolle. Es spielt eine Rolle, wen
du liebst und wen du verletzt. Es spielt eine Rolle, wie du dich selbst
siehst. Es geht um Vertrauen, Glück und Mitgefühl, darum Neid und
Missgunst zu überwinden und Vertrauen aufzubauen. Es geht darum Menschen
so zu sehen, wie sie sind und nicht danach zu beurteilen, was sie
haben. Am meisten aber geht es darum, das Herz von jemand auf eine Art
und Weise zu berühren, wie es vorher noch nie berührt worden ist... "
<<<<
Dienstag, 29. Oktober 2013
Der Arbeit Dank GELÖSCHT
*** POST GELÖSCHT !!! ***
Es gibt ein schönes Gedicht "Der Arbeit Dank"
über deren Herkunft sich die Menschen streiten.
Unwissend von wem es war hatte ich es zitiert.
Nun muss ich alles dazu löschen,
was ich auch tue um kein weiteres Öl ins Feuer zu giessen.
Die Kommentare die jeweils den einen oder anderen Verfasser anzweifelten
stammen nicht von mir und die Personen sind mir auch nicht bekannt.
Im Internet darf nicht jeder das tun wozu er gerade Lust hat.
Auch hier gibt es Regeln.
Daran soll man sich halten.
Es gibt ein schönes Gedicht "Der Arbeit Dank"
über deren Herkunft sich die Menschen streiten.
Unwissend von wem es war hatte ich es zitiert.
Nun muss ich alles dazu löschen,
was ich auch tue um kein weiteres Öl ins Feuer zu giessen.
Die Kommentare die jeweils den einen oder anderen Verfasser anzweifelten
stammen nicht von mir und die Personen sind mir auch nicht bekannt.
Im Internet darf nicht jeder das tun wozu er gerade Lust hat.
Auch hier gibt es Regeln.
Daran soll man sich halten.
![]() |
| es ist immer besser etwas selbst zu verfassen |
Labels:
Arbeit,
Bahre,
Dank,
Der Arbeit Dank,
Goertz,
Jahre,
Original,
Pseudonym,
Rechtsstreit,
Ringelnatz,
Rome,
Stress,
Tod,
Vollidiot,
Zitat
Montag, 2. September 2013
Burnout
die Spass an der Arbeit haben. Und da ist ja auch nicht schlimmes dabei.
"such dir eine Arbeit, die dir Spass macht
und du wirst nie unterbezahlt sein"
sagen wieder andere
"die Arbeit ja - die finaziert ja auch dein Leben"
meinte mal meine Oma.
Ja die Arbeit
sie ruft
und
wer zu gute Ohren hat
leidet.
| fühlen Sie sich gerade beobachtet ? |
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