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Mittwoch, 20. Januar 2021

Angst Nr.2

Um Menschen als Personal oder Volk zu führen, hat es sich als nützlich erwiesen auf den Faktor ANGST zu bauen. Menschen die Angst haben sind leicht zu führen, sie sind formbar und immer noch ängstlich. Menschen die an der Macht sind nutzen die Angst gerne und sind gar nicht am Angstabbau interessiert. Wenn man sich die verschiedenen Ängste ansieht, kann man grob in drei Kategorien -je nach Herkunft- unterscheiden:

 1. Angst aus Unwissenheit 

2. Angst aus Dummheit

 3. Angst aus Krankheit 

Gegen die Nr.1 kann man etwas tun. Jeder. 

Bildung, Weiterbildung, lesen, lernen, 

Gegen die Nr.2 ist kein Kraut gewachsen und keiner denkt das er es benötigt.

 Die beliebteste Angst bei den Machthabenden.

 Gegen Nr.3 muss man etwas tun. Jeder. 

Agoraphobie, Klaustrophobie, Arachnophobie, Hypochondrie die Liste ist lang.

 Manchmal vermischen sich auch die Ängste. Aber wir wollen nicht abschweifen und uns der Hauptangst dieser Tage zuwenden. 

Angst die aus Dummheit entsteht.

 Diese Menschen erkennt man oft daran, dass sie sich für besonders schlau halten, da sie ja eine andere Sicht auf die Dinge haben und somit glauben nicht zum Mainstream zu gehören und so kommen sie zu dem Ergebnis nicht in der Masse der Dummen zu sein.  

Das Dumme an der Angst der Dummen ist, dass sie mir Angst machen mit ihrer Dummheit. 

Machtgeile Politiker, Diktatoren, Ausbeuter, autoritäre Chefs und viele mehr freuen sich über die Masse der Dummen. Sie arbeiten und zahlen Steuern und solange der dumme Fernseher läuft, läuft die Maschine weiter. Daher dauern die Änderungen und Veränderungen oft Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte.

 Doch wir haben nicht mehr unbegrenzt Zeit. 

Wir müssen jetzt handeln und die Dummen irgendwie mitnehmen.

 Es ist schwierig. Jetzt und zukünftig. 

Einfach wird die Rettung de Planeten nicht. 

 

Freitag, 26. August 2016

vom Wollen


vom Wollen

denke nach was ich will
ich will - wie so viele - ziemlich viel
alle wollen viel
in allen Bereichen
Der Konsum kennt sich da aus
aber das Leben ist mehr
wir wollen interessante Gespräche führen
wir wollen das Leben geniessen
wir wollen unsere Freunde treffen
Wir wollen schöne Dinge unternehmen
wir wollen mal wieder lesen
wir wollen gesund leben
und mehr Sport machen
und wir wollen mehr
wir wollen immer mehr
wir wollen alles und zwar sofort

wir brauchen mehr Zeit

wichtig ist es
um die Selbstzufriedenheit zu erhöhen
dass  man viele Dinge tut
die man will

weil das so ist mit dem Wollen
von der Wählbarkeit unterscheidet sich das Wollen doch sehr

Dienstag, 12. Juli 2016

so viel


ich will
gesünder leben
umweltbewußter leben
überhaupt bewußter einkaufen
aktiver sein
Sport treiben
 meine Freunde treffen
  mehr lesen
  mehr Reisen
  öfter ins Museum gehen
   neue Hobbys haben
    Zeit für mich haben
    und bewußter geniessen 
     ...
                               und ich will mehr Zeit um meine Ziele zu erreichen

  
und da ist da dieser Teufel
 Der will sich ungesund ernähren
Chips und Fritten
Limo und Bier
Schnaps und Zigaretten 
und von allem viel
vor allem wenn er lange wach ist

und der Teufel hat das 
was fehlt

Zeit 


und es fehlt oft nur die Zeit

und dann fragt man sich wieder:
ist es nur das?
Ist es nur die Zeit die fehlt?

Sonntag, 30. August 2015

wennnethückwanndann?


es gibt Dinge im Leben
die man nie sagt,
weil man glaubt
man hätte noch ein ganzes Leben lang Zeit.

Man hat kein Leben lang Zeit.

Nie.

manche Sachen dauern eben länger

Dienstag, 16. Juni 2015

in der gehetzten Zeit

"ich hab keine Zeit mich zu beeilen"
sagte mal ein schlauer Kopf.
Ja klar denke ich.
Wenn ich mich beeile mach ich Fehler.
Fehler berichtigen dauert.
Zusammengenommen habe ich keine Zeit eingespart,
sondern mehr Zeit verbraucht als  eigentlich nötig gewesen wäre.

Nimm Dir Zeit.

Verschenke Zeit.

Sie ist das kostbarste Gut.

Nimm Dir Zeit und Zähle die Boote und Farben

Montag, 8. Juni 2015

und Pass - und Wort

Die ZEIT meint wenn die "11Freunde" studiert hätten würden sie die Zeitung"Der tödliche Pass" herausgeben. Die Liebe zur Literatur erkennt man an dem folgenden Ausschnitt in dem der Autor den Schreibstil des österreichischen Schriftstellers Wolf Haas herrlich imitiert und die Bewegungen von Bellarabi und Gündogan analysiert und vergleicht.
(Wer Bücher von Haas kennt wird seine Freude haben,
allen anderen sei empfohlen den Text mit Wiener Schmäh zu lesen
und dabei wie Hans Moser hin und her zu rutschen)

"Der Gündoğan immer so kerzengerade, wenn er nicht grad im Spital liegt,
 quasi Besenstiel, und der Bellarabi ganz gebeugt,
 Klappmesser Hilfsausdruck.
 Wie ein aufgescheuchtes Huhn rennt der da vorne hin und her,
doch der Sprecher vom Privaten immer nur:
'Schnell ist er' und 'Toll!' und 'Bellarabi!',
 schon der Name hat's ihm angetan,
und du denkst die ganze Zeit, du willst dem Klose sein Kadaver zurück,
der Bellarabi ist dir zu aufgeregt."
von
Gerald Wenge
(Der tödliche Pass)
( Fussballmagazin )
in die Tiefe des Raums gespielt liegt er nun da

Montag, 16. März 2015

über Mitgefühl


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Harald Martenstein
Über Mitgefühl

Harald Martensteins Zug hat einige Stunden Verspätung – weil ein junger Mann sich vor den Zug geworfen hat. Seine Mitreisenden aber bemitleideten nur sich selbst. 
 Von Harald Martenstein
 
ZEITmagazin Nr. 2/2015 28. Januar 2015
 


Vor einigen Wochen passierte mir Folgendes. Ich fuhr im ICE, plötzlich hörte ich einen leichten Schlag. Der Zug rollte ruckelnd über etwas. Es knackte. Wie sich herausstellte, war dieses Etwas ein 20-Jähriger, der sich vor den ICE geworfen hatte. Der Zug stand nun auf freier Strecke. Polizei und Feuerwehr erschienen, sie suchten nach Überresten. Wir, die Passagiere, mussten drei oder vier Stunden warten, danach wurden wir vom Technischen Hilfswerk evakuiert und in einen Regionalzug verfrachtet, der kleiner war als der ICE und dementsprechend überfüllt. 

Der folgende Monolog ist aus Sätzen zusammengesetzt, die so oder ähnlich in dem Zug gesagt wurden, ich habe unauffällig Notizen gemacht: 



"Wenn man sich unbedingt umbringen will, dann sollte man nicht andere Leute damit behelligen. Es gibt Methoden, die rücksichtsvoller sind, ich meine, für die Umwelt. Wir haben alle Termine, oder etwa nicht? Was ist das nur für ein rücksichtsloser Mensch gewesen, ein Egoist ist das. Der hat Probleme, und andere Leute müssen es ausbaden. Allein, was der dem Zugführer antut! Der Zugführer ist doch jetzt traumatisiert." 


"Waren Sie schon im Zugrestaurant? Da gibt es nichts mehr. Die haben keinen Strom, oder so. Nein, auch keinen Kaffee. Der Tag ist versaut, ob es jetzt drei oder fünf Stunden dauert, ist auch egal. Aber wenigstens einen Kaffee hätte ich gern. Wofür habe ich erste Klasse bezahlt?" 


"So was passiert doch öfter mal. Darauf müssten die bei der Bahn doch eingerichtet sein! Es kann doch nicht sein, dass dann gleich alles zusammenbricht." 


"Hallo? Hallo? Ich bin’s. Die Konferenz müsst ihr nachher ohne mich durchziehen. Irgend so ein Arschloch hat sich vor den Zug geworfen. Wie bitte? Keine Ahnung – ein junger Typ, heißt es."



"Die sagen, der Zug ist beschädigt. Deshalb kann er nicht weiterfahren. So schwere Schäden kann ein menschlicher Körper doch normalerweise gar nicht bewirken. Das Material taugt nix. Alles Murks. Kein Wunder, dass die Chinesen ihre Züge in Frankreich kaufen. Ein Zug muss das aushalten. Na, die Chinesen sind kleiner und leichter, oder? Tschuldigung, ich wollte keine Witze machen, aber die Situation ist absurd. Wenn er nicht will, dass man über ihn lästert, soll er die Pistole nehmen wie neulich dieser Journalist, da sag ich, Hut ab." 


"Meistens ist es Liebeskummer in dem Alter. Was für ein Irrsinn, kein Mensch ist es wert, dass man sich wegen ihm so ’nen Kopp macht. Nur nicht aus Liebe weinen, es gibt im Leben nicht nur den Einen. Das ist von Annett Louisan, glaub’ ich. Wenigstens ist es nicht kalt oder heiß. Sie müssen sich nur mal vorstellen, es hätte draußen jetzt 30 Grad oder 10 Grad minus, was dann jetzt hier drin los wäre. Wer zahlt überhaupt für den Schaden? Das Zugticket muss die Bahn ersetzen, aber was ist eigentlich mit dem geschäftlichen Schaden? Mir entgeht jetzt ein Auftrag, wer zahlt das? Den Namen von der Person rücken sie nicht heraus, aber ich lass das checken. Eine Haftpflichtversicherung wird der wohl hoffentlich gehabt haben." 


"In den Ersatzzug steig ich nicht, der ist zu klein. Ich kann nicht eine Stunde lang stehen, ich hab Zucker und Kreislauf. Außerdem habe ich erster Klasse gelöst, da gibt es keine erste Klasse in dem kleinen Scheißzug. Ich komme heute nicht mehr nach München, ihr müsst mir ein Hotel buchen, in Frankfurt am besten. Hanau? Um Gottes willen – nicht Hanau! Wie, Frankfurt ausgebucht? Hanau. Bleibt mir denn heute gar nichts erspart?" 


Harald Martenstein ist Redakteur des Tagesspiegels.
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wie man hoffentlich lesen konnte
 ist der Artikel von Harald Martenstein.
Erschienen bei zeit.de / Zeit-magazin   


hier fällt mir wieder die alte Weisheit ein :
Das Boot ist leer ... 
nachzulesen : Das leere Boot

rich men world

Fundstück aus dem ZEITMAGAZIN


interessantes aus der ZEIT

Es wird Zeit, dies zu ändern !

Und wenn wir das nicht geändert bekommen müssen halt die altbekannten Klassiker herhalten :

"Nicht Besitz macht reich, sondern Freude."
                  (Chinesisches Sprichwort)

"Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich genug."
                  (Voltaire)

 "Das Geld hat noch keinen reich gemacht."
                 (Lucius Annaeus Seneca)

" Reich sind nur die Zufriedenen."
                  (Aristoteles)

Montag, 22. Dezember 2014

frei

Die Weihnachtstage

die meisten haben ...
die anderen nehmen sich ...

es tut gut

... zu sein
... zu haben

endlich ...



Sonntag, 31. August 2014

take time



"Ich glaube, 
daß wir in eine Welt hineingeboren werden,
in der sich niemand Zeit nimmt,
der zu werden,
der er ist....
Und all die Menschen,
die nicht sie selbst sind,
verletzen die Menschen,
die sich diese Zeit nehmen"

Sean Penn
1997





Dienstag, 6. Mai 2014

Zigg erüm

etwas früher am Ende der Zeit 


da sitzen wir 
am Ende der Zeit
und haben vergessen
wie es angefangen hat
das Gefühl von Früher.
Der Geschmack von damals.
Da liegen wir im Gras 
und trauern den Leberwerten 
 eines Teenagers hinterher.
Aber mit Trauer haben wir uns
nie lange aufgehalten. 
Wir waren die Väter 
der "Generation Spass"
Das kommt nicht wieder.
Wir suchen uns Bänke
zum sitzen und brauchen Hilfe 
beim Denken.
Nur an die Zeit 
als wir nie nachdachten
denken wir gerne zurück. 

früher war mehr Frühling

Zigg erüm
oder
Zick eröm 
ist der bekannte Ruf aus dem Lied "Drink noch ene mit" von den Bläck Fööss

affrocke

Dienstag, 4. Februar 2014

tick tack sowieso


"Ich denke viel an die Zukunft,
weil das der Ort ist,
 wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde."

Woody Allen

 _____________________

Wir schauen nach vorne
und manchmal zurück
Wir schauen nach rechts und nach links
wir schauen uns um
Wir bleiben kurz stehen
und dann gehen wir weiter
es bleibt uns keine Zeit
denken wir während die Uhr läuft.
Jede erlebte Sekunde ist vorbei.



Na und ? Halt Dein Leben eine Sekunde lang an !

Donnerstag, 30. Januar 2014

Ein amerikanischer Geistlicher ...

„Vergesst nicht mehr Zeit denen zu schenken, die ihr liebt, weil sie nicht immer mit euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch voll Begeisterung jetzt von unten anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt den Menschen neben Euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von eurem Herzen kommt und euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen, ich liebe dich und meint es auch so.

Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wieder gut machen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, in denen ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben euch sein. Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen, findet Zeit alles, was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen. Denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.“


Bob Moorehead

(gefunden kirche- im- swr.de)


 

Mittwoch, 29. Januar 2014

Danke und so

>>>
Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
<<<
Francis Bacon
1561-1626

Danke für dieses Zitat und die Sonne die gerade scheint.
Danke für das richtige Wort zur rechten Zeit.
Danke für jedes Buch, das es gut mit mir meint.
Danke für Zuhören und für Deine Dankbarkeit.


Zeit mal wieder Danke zu sagen



Dienstag, 22. Oktober 2013

gelesen - verstanden - vergessen


was man alles weiß ...
was man alles behält ...
unnützes Wissen verstopft unsere Gedankengänge
wie heißt der Sohn von Lukas Podolski
und wie die Freundin von Bastian Schweinsteiger
Man weiß so viel
was man nicht wissen muss.
Was man wissen sollte
aber gerade nicht parat hat 
ist über google jederzeit abrufbar
also immer verfügbar
unser Wissen verändert sich.

Sekunden - Wissen

gelesen - verstanden - vergessen

Wieviele Telefonnummer kann man noch auswendig ?
Wieviele kanntest Du vor 10 oder 20 Jahren ?
Was ist wirklich wichtig ?
Jeder bekommt einen Platz in meinen Smartphone
nur dumm, daß man sich ohne Bild
nicht mehr an den Namen erinnern kann.
Unser Wissen bewegt sich
verändert sich
kommt schneller - geht schneller
Weil alles Wissen ständig verfügbar ist
muss man nichts mehr behalten.
man lernt ständig neu.
Warum sollte man die Hauptstädte der Welt kennen
wenn das Internet es doch weiß ?
Nutze ich die Zeit die ich weniger auswendig lernen muss
oder habe ich weniger Zeit,
weil die Suche nach verlorenem Wissen
auch wieder zeitaufwendig ist ?
Will man wirklich noch sein Wissen
dauerhaft speichern ?
Oder braucht unser Gehirn den Platz
für andere Dinge ?
Wann fängt meine Serie an und wie geht es weiter ?
Was muss ich wirklich wissen ?
Was sollte ich nie vergessen ?
Wen darf ich nie vergessen ?
Übernimmt das Herz jetzt das Hirn ?
Das Herz vergisst nicht.
Muss ich jetzt mit dem Herz denken ?
Mein Herz und mein Bauch werden nicht vergessen.
Mein Kopf schon.
Wo habe ich meinen Kopf nur heute ?
Ich schau mal nach
google wird ihn schon finden.

Google findet ja schließlich alles.

Alles was es im Internet zu finden gibt.

Mein Herz gab es schon vor dem Internet.

Der Satz gilt nicht mehr für alle.

Die Zeiten ändern sich.
Das Wissen ändert sich.
Veränderung.

Ich brauch ein neues Telefon,
 damit ich mehr weiß
aber weniger wissen muss.


Schritt für Schritt der Erkenntnis entgegen .



Donnerstag, 12. September 2013

Zeitverteilungsregel

Zeit
 hat man nicht
die nimmt man sich 
für das
 was einem 
wichtig
ist. 


Dienstag, 26. Juni 2012

Nutze die Zeit


Ich hab doch keine Zeit 
___________________

"Liebst du das Leben?
Dann vergeude keine Zeit,
denn daraus besteht das Leben."

Benjamin Franklin
________________________

und dann sitz man da und überlegt
wie man die Zeit sinnvoll nutzt
was man alles Tolles machen kann
Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt
und mit jeder Minute die Du nun
da sitzt und nachdenkst geht Dir Zeit verloren.
Denkst Du so ?
Dann denk nicht so.
Jeder gute Gedanke ist keine verlorene Zeit.

und schlechte Gedanken ?
Sind die verlorene Zeit ?
Denkst Du das ?
Sind wir in einer Zeit in der Denken hinterfragt wird ?

Denk was Du willst.
Tu was Du willst.
Denn das gehört zum Leben.

Nutze die Zeit
und lache.

Nimmt sich auch mal Zeit für sich selbst. N.

















>>>
Je mehr du gedacht,
 je mehr du getan hast,
desto länger hast du gelebt.
<<<

Immanuel Kant