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Dienstag, 28. Januar 2014

Sonntagsfahrer und so

BM = Bereifte Mörder

Warum Bergheimer kein Autofahren können 
bzw. warum die Kölner glauben,
daß sie es nicht können. 

Immer wenn ein Auto mit BM Kennzeichen in Köln (K) auftaucht
weiß man Bescheid : Vorsicht ! Die können nicht Auto fahren.

Genau so ergeht es vielen anderen einheimischen Fahrern
in anderen Orten  wenn sie ein auswärtiges Nummernschild erblicken.

Aber liegt es nur an den mangelnden Ortskenntnissen ?
Oder liegt es am fehlenden Benehmen vieler Autofahrer,
daß bei auswärtigen Autofahrern stärker wahr genommen wird ?
Ist es der Bergheimer der dauernd die Kölner Innestadt bevölkert
und die Ringe belagert und somit für den Stau in der Stadt verantwortlich ist ?
Imitiert der Bergheimer Asi den Kölner Proll ?
Provoziert die Kölner Arroganz die Bergheimer?
Nimmt der Kölner den Bergheimer für nicht voll,
weil er nicht Autofahren kann, oder schließt er aus der Fahrleistung
"wer so fährt, kann nicht alle Tassen im Schrank haben"?
 In jeder Region taucht dieses Phänomen auf,
aber die schlechten Fahrleistung der BM´er sind
landesweit verbreiteter Mythos.
Der natürlich täglich weiter genährt wird,
denn selbst mir fallen 2 von 3 BM Autos negativ
im morgendlichen Berufsverkehr auf.
Liegt es an den Genen ?
Hat der liebe Gott die Finger im Spiel ?
Lernen die Bergheimer irgendwann das Autofahren ?
Wer hat noch den Mut und macht eine Fahrschule in Bergheim auf ?
Sollen die Kölner Fahrlehrer in Bergheim unterrichten ?
Helfen Einreise-  bzw. Ausreiseverbote ?
Oder generelle Fahrverbote ?
Wie geht es weiter ?
Wird es schlimmer ? 
 Oder gibt es Hoffnung am Ende der Aachener Strasse ?

was der Bergheimer sieht, wenn er den Stadtplan liest



Donnerstag, 25. Juli 2013

Strafzettel

Zu schnell gefahren

>>>>
Jack schaut noch einmal kurz auf seinen Tacho, bevor er langsamer wird: 
73 in einer 50er Zone. Mist! Das war das vierte Mal in wenigen Monaten.
Er fährt rechts an den Straßenrand und denkt: „Lass den Polizisten doch wieder einmal herummosern über meinen Fahrstil….“
Der Polizist steigt aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Ist das etwa Bob, der in der Kirche oft neben ihm sitzt? Jack sinkt tiefer in seinen Sitz. Das ist schlimmer als der Strafzettel.
„Hi Bob. Komisch, dass wir uns so wiedersehen“ , sagt Jack beim Aussteigen.
„Hallo Jack.“ Keinerlei Lächeln in Bobs Gesicht.
„Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile, nach Hause zu kommen, um meine Frau und meine Kinder zu sehen.“
„Ja, so ist das.“ Kein Lächeln.
„Ich bin die letzten Tage immer sehr spät aus dem Büro gekommen.“
Jack schießt einen Kieselstein an die Bordsteinkante.
„Petra wollte mit mir und den Kindern grillen heute Abend. Verstehst du, was ich meine?“
„Ich weiß, was du meinst. Und ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz gebrochen hast.“ Aua, das ging in die falsche Richtung. Zeit, die Taktik zu ändern.
„Mit wie viel hast du mich erwischt?“
„Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?“
„Ach Bob, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf höchstens 65 km/h geschätzt!“
„Bitte Jack, setz dich wieder in dein Auto.“
Genervt quetscht Jack sich wieder ins Auto. Mit einem Knall schlägt die Türe zu. Er starrt auf sein Armaturenbrett.
Bob ist fleißig am Schreiben auf seinem Notizblock. Warum will Bob nicht seinen Führerschein und die Papiere sehen?
Endlich klopft Bob an die Tür. Er hat einen Zettel in der Hand. Jack öffnet das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Bob reicht ihm den Zettel und geht dann zu seinem Auto, ohne ein weiteres Wort zu verlieren.
Jack faltet den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten?
Doch, Moment: Ist das ein Witz? Das ist gar kein Strafzettel!
Jack liest:
„Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten; der Typ ist zu schnell gefahren.
Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben.
Ich hatte nur eine Tochter, und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausend Mal habe ich versucht, diesem Mann zu vergeben. Tausend Mal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich.
Und sei bitte vorsichtig, Jack. Mein Sohn ist alles, was ich noch habe.“
Jack dreht sich um und sieht Bob wegfahren, bis er nicht mehr zu sehen ist.
Langsam fährt auch er nach Hause. Er denkt dabei an seine Kinder. Zu Hause angekommen nimmt er seine überraschte Frau und die Kinder in den Arm und drückt sie ganz fest.
Das Leben ist so wertvoll.
 Behandle es mit Respekt und Achtung!
<<<<
Verfasser unbekannt
 

Dienstag, 19. März 2013

Entschleunigung

Mein neues Hobby :
Blöden Arschlöchern den Tag versauen
 bzw.
eine kleine Lektion in "Entschleunigung des Alltags"

Im morgendlichen Berufsverkehr stoppte der Verkehrsfluss
weil das Auto vor mir links abbiegen wollte
sich aber nicht traute.
Rechts vorbei fahren ging nicht,
weil da ein anderes Auto schon seit geraumer Zeit
Einparkübungen in allen Variationen durchführte.
Also halte ich und entspanne mich
und schaue mir die Gegend an
als das Arschloch hinter mir dachte
er könne doch rechts überholen.
Ging natürlich nicht
wegen der Einpark-Aktion.
So nun bog vor mir der Wagen doch mal links ab
weil die einzigartige Situation entstand, daß
weit und breit kein Auto auf der Gegenfahrbahn war.
(Eher selten in der morgendlichen Rush-hour.)
Diese Lücke wollte dann das Arschloch  nutzen.
Doch statt ich nur vorziehe und normal weiterfahre
bremse ich das Arschloch aus, indem ich
leicht nach rechts ziehe, damit er es auch merkt.
Falls er nichts merken sollte untermale
ich meine Meinung mit einer
eindeutigen Handbewegung
die man eher von Scheibenwischern kennt. 
Dann fahre ich extrem vorsichtig und umsichtig
unterhalb der Geschwindkeitshöchstgrenze
also maximal Tempo 40
in den 30er Zonen natürlich nur Tempo 20.
Also auf den geraden Strecken.
In Kurven hab ich kurz mal aufs Gas gedrückt damit
ich mal wieder was Vorsprung hatte.
spätestens 100 Meter VOR einer Ampel
- Farbe egal - vorsichtshalber mal bremsen
wer weiß, wie lange der Bremsweg
 bei Tempo 40 wirklich ist.
Denn nur so kann man
bei beginnender Gelb- (Orange) Phase
entspannt den umweltfreundlichen Bremsvorgang
einleiten in dem man das Auto
sanft bis zur Haltelinie rollen lässt.
Und nach einigen Kilometern gemeinsamer Fahrt
in Kollone kann ich mir nun sicher sein,
daß das ehemalige Arschloch nun ein
entspannter Autofahrer, der das Prinzip der
Entschleunigung begriffen hat,
geworden ist.

Ruhe in Dir und fahre in Frieden.

Was man nicht alles Gutes tut
und tun kann
am frühen Morgen
in der Rush-Hour.

Eindeutig kein Berufsverkehr

1.Lektion
Den Fuss vom Gas nehmen, kann so entspannend sein.