Freitag, 30. April 2010

Doppelpass

S & W

nein nicht Smith & Wesson

Waldorf & Statler

Die Sprache ist Ihre Waffe
Ihre Wörter die Munition
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SPEZIAL
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Weißt Du, das unsere Freundschaft
mir im Laufe der Jahre immer besser gefällt ?

Warum ? Weil mein Humor besser geworden ist ?

Nein. Weil mein Gehör immer schlechter wird.


Tauben vergiften im Park

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„Wir denken viel zu selten an das,
was wir nicht haben,
aber immer zu oft an das,
was uns fehlt.“

William Shakespeare

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Ende des Zitatenfeuerwerks

Donnerstag, 29. April 2010

smells like holiday

ich bin dann mal weg

Verdammt Normal

Die Normalität ist eine gerade ebene Strasse

Man kommt gut vorwärts

aber dort wachsen keine Blumen.


Mittwoch, 28. April 2010

Orange

Bürohumor - die nächste :

Situation :
Kollegin : orange Weste

(hey - ernsthaft da muss man doch ...)

Ich : und ? Unfall gehabt ?

Sie : blabla bla bla Orange Jacke ..bla bla

Ich : Jacke ? Nöö. wegen der Frisur !

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das war es auch schon wieder aus der
unglaublich lustigen Welt des Büros.

Dienstag, 27. April 2010

Der Reflex eines Hundes

Der Reflex eines Hundes
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Beisse nie die Hand die dich füttert.

Nur dumme Hunde beissen die Hand sie füttert.

Ein Fehler den ein Hund nur einmal macht.

Mich hat noch nie ein Hund gebissen

Aber natürlich geht es gar nicht um Hunde.

Sondern um Menschen .

Wie viele haben meinen Schutz bekommen,

meinen Rücken als Panzer

Meine Brust als Schild

Meine Loyalität zu jeder Zeit

Und ich erwarte nicht mal Dank

Aber was bekommt man heute noch dafür ?

Einen Tritt in den Arsch

Dir wird ans Bein gepinkelt

Du wirst verraten, belogen, beklaut.

Ein Messer im Rücken.

Mensch hau´ ab.

Nicht nur der Reflex

Auch der Charakter eines Hundes ist da wesentlich besser.

Aber es geht ja nicht um Hunde.

Sondern um Anstand und Respekt und Würde.

Sachen die einem die Großeltern beigebracht haben.

Mensch vergiss nicht alles

in diesen Zeiten

oder

Lerne

zumindest den

Reflex eines Hundes.


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(c) webi 27.04.2010

Montag, 26. April 2010

Juwelen vor dem Feuersturm

Juwelen vor dem Feuersturm
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Sie wurden 1943 im Auftrag von Rüstungsminister Speer aufgenommen, verschwanden bei Kriegsende auf einem Speicher, wurden Jahrzehnte später wiederentdeckt: Spektakuläre Luftbilder deutscher Altstädte sollten beim Wiederaufbau helfen. Sie zeigen ein Land, das es so nicht mehr gibt.
Von Katja Iken
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Vollständiger Artikel :

http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a1991/l15/l0/F.html#featuredEntry



Bild in Original-Größe im Original-Artikel
bei spiegel.de enthalten .
Link s.o.

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Domstadt Köln: Luftansicht der Kölner Innenstadt, von Südwesten aus fotografiert. Ansicht des Domes sowie der Kirchen St. Mariä Himmelfahrt und St. Kunibert (oberer Bildrand). Alle drei Gotteshäuser erlitten während des alliierten Bombardements schwere Schäden und mussten nach dem Krieg wieder aufgebaut werden.
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Sonntag, 25. April 2010

Glückstreffer

"Ich war alt genug zu wissen,
dass es Glück ist,
einen zu treffen,
den man so gern hat,
dass er einen nie stört."

(Sibylle Berg: Der Mann schläft)

ps. danke Nina

Samstag, 24. April 2010

Kikeriki

was es nicht alles gibt
worüber man sich Gedanken macht
und was man dann laut verkündet

Das Fundstück des Tages

gefunden bei freenet :



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Morales: Hähnchen mit Fritten machen schwul

La Paz/São Paulo (dpa) - Boliviens linksgerichteter Staatschef Evo Morales hat einen skurrilen "Hähnchenstreit" vom Zaun gebrochen. Hähnchen könnten Männer schwul machen, deutete er bei einem alternativen Klimagipfel an.
.....
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vollständige Quelle : http://nachrichten.freenet.de/topnews/morales-haehnchen-mit-fritten-machen-schwul_1564792_533312.html

Freitag, 23. April 2010

Mixa

Bischoff Mixa wird Schauspieler

Titel des Films:

"KEINOHRFEIGEN"

nicht ernstgemeinte Quelle: heute show

aktueller Veranstaltungshinweis

KARAOKE TILL DEATH FEAT. ATTITUDE PARTY
So lautet das neue, erweiterte Rezept für einen stimmungsvollen und schweißtreibenden Konzert- und Partyabend mit "Mitmachgarantie".
Karaoke Till Death steht für ein Singvergnügen der besonderen Art:
Der entscheidende Unterschied zu einer konventionellen Karaoke mit Musik vom Band ist, dass man einen Song auf der Bühne live singt mit dem vollen Schub einer gnadenlos rockenden Band
im Rücken: Das ist Karaoke Till Death!
Die Formation, bestehend aus Mitgliedern der Bands Blackmail/Bubonix/Barseros und Six Reasons To Kill, bietet ein Repertoire von über 80 Songs zur Auswahl, welches Klassiker von Metallica bis Ramones beinhaltet, aber auch neuere Stücke von Gossip, den White Stripes oder Beatsteaks.
Die über zweistündige Liveshow ist eingebettet in DJ PrimeMinister´s Attitude Party, die mit einer Mischung aus Punkrock, Metal, Garage und Indie den Partypuls weiter in die Höhe treibt.

Soweit unser offizieller Pressetext......



Im Klartext:

Am Samstag, den 24. April starten wir um 22 Uhr in einer unserer kölner Lieblingslocations, dem Gebäude 9, ein Party-Live-Monster.
Wer schon immer dachte dass Karaoke nur mit Madonna vom Band funktioniert, wird durch die Jungs von der Karaoke Till Death eines Besseren belehrt.
Ihr könnt aus einer Songliste von mittlerweile 80 Songs auswählen. Alltime Klassiker von den Misfits, Ramones, Metallica stehen ebenso auf dem Programm wie Hits von den White Stripes, Faith No More oder den Beastie Boys.
Wer will, der darf und wer lieber zuschaut ist ebenso gern gesehen.

Vor und nach der Show wird PrimeMinister von der Attitude Party ganz in dieser Tradition einen Mix aus Punkrock, Garage, Metal und Indie (wir meinen Indie, nicht Brit-Pop) auflegen.

See ya there!

Die alte ist weg

Die Neue schon da.

ab sofort
(seit vorgestern)
gilt die alte Festnetz-Telefonnummer
nicht mehr

0221 5806792

doofe Nummer
konnte ich mir nie merken
immer auf dummen, sich immer mehr
selbstauflösenden Zettelchen
in der Brieftasche mit sich führen.
pfff.

Tschöö. maach et joot.
Ävver nit zu oft.

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die Neue heißt - äh lautet :

0221 - 9............

ähhh wo ist dann jetzt mein Zettelchen ?

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Tag des Bieres

an einem Freitag wie Praktisch ...

>>> >>> >>>
heute ist der Tag des Bieres:
denn am 23. April 1516 erließ Herzog Wilhelm IV. von Bayern
das bayrische Reinheitsgebot –
ein Auszug:

„Ganz besonders wollen wir, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet werden sollen.“

Zwar verbesserte das Gebot die Bierqualität. In 1. Linie ging es Wilhelm aber darum, den wertvolleren Weizen für das Brotbacken zu sichern; nur die Gerste war zum Brauen bestimmt.
Heute lauten die Zutaten für untergäriges Bier, das bei kühleren Temperaturen entsteht: „nur Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und Wasser“.
Doch kennen Sie auch die Vorgeschichte des trüben Getränks?
Die liefert Ihnen mein Wissens-Beitrag unten.




Warum ist unser Bier rein?

Die Deutschen stehen fast an der Spitze des weltweiten Bierkonsums –
mehr als 115 Liter sind es pro Kopf und Jahr. So typisch das Bier hierzulande ist:
Es stammt nicht aus unseren Breiten.

Das 1. sumerische Bier: trüb und klebrig-süß
Es wird dem Zufall zugeschrieben, dass ein Mensch das Ur-Bier entdeckte. Irgend jemand wird ein Stück Brot, aufgeweicht in Wasser und leicht angegoren, getestet und für gut befunden haben. Fest steht, dass vor mehr als 6.000 Jahren das Volk der Sumerer in der Region um das heutige Irak Bier hergestellt hat: aus nicht durchgeba-ckenem, vergorenen Brot aus Gerste oder dem alten Getreide „Emmer“. Für den Geschmack gaben die Sumerer Honig, Gewürze und Kräuter dazu.

Babylonisches Bier: mit Strohhalm zu genießen
Als die Babylonier 2.000 v. Chr. das Reich der Sumerer übernahmen, eigneten sie sich deren Braukunst an. Sie stellten bereits 20 verschiedene Sorten her! Die Menschen tranken es mit langen Tonröhrchen, weil das Bier nicht filtriert war und bittere Rückstände enthielt. Der babylonische König Hammurapi (1728–1686 v. Chr.) verfasste eines der ältesten Gesetzbücher, darin auch Regeln zum Bier: Schankwirten war zum Beispiel das Panschen verboten; als Bezahlung für ihr Bier durften sie nur Gerste annehmen, kein Silber.

Ägyptisches Bier: alltägliche Massenware
Zeitgleich zum Orient fand auch die Hochkultur der Ägypter zu dem alkoholischen Getränk aus vergorenem Brotteig. Dort war es ein Volksgetränk, von dem sogar Sklaven täglich ihre Ration tranken. Etwa die Hälfte ihrer Getreideernte verwandelten die Ägypter in Bier. Den Geschmack rundeten sie mit Honig, Datteln und Gewürzen ab.

Germanisches Bier: ein „schauerlicher Saft“
Erst um 1.000 v. Chr. gelangten Bierrezepturen in den Norden Europas. Die Germanen nutzten Gerste, Weizen oder Hirse als Grundstoff, ohne es vorher zu Brot zu verarbeiten. Kräuter wie Anis, Kümmel, Rosmarin, Myrte oder bittere Eichenrinde würzten das Gebräu – damals übrigens von Frauen hergestellt, da Backen und Brauen gut zusammenpassten. Auch Honig gaben sie zu, damit die Gärung in Schwung kam. Was dabei herauskam, war trüb, klebrig, schaumlos und nicht lange haltbar. Der Römer Cornelius Tacitus (55–120) schrieb über die Germanen, sie tränken „einen schauerlichen Saft, aus Gerste oder Weizen gegoren“.

Mittelalter-Bier: Exportware
In Deutschland entwickelten sich unter Kaiser Karl dem Großen (748–814) neben dem bürgerlichen Brauhandwerk auch die Klöster zu Brauereien, weil dieser sie gezielt förderte. Im Mittelalter galt Bier schon als Grundnahrungsmittel, an dem auch andere Länder Gefallen hatten: Per Schiff exportierten die Norddeutschen ihr Bier ins Ausland. Bei der Herstellung achteten sie auf ordentliche Qualität – denn zu leicht ging beim Brauen etwas schief (dann waren Hopfen sowie Malz verloren). Dies nahmen die Bayern zum Vorbild ihrer Brauordnungen und für das Reinheitsgebot.

Übrigens: Was ist Malz ...?
Ohne Zucker lässt sich das Gemisch aus Gerste, Hefe, Wasser nur schwer vergären. Denn dieser nährt die Alkohol und Kohlensäure produzierende Hefe. Gerste hat jedoch kaum Zucker. Allerdings verwandelt sie beim Keimen Stärke aus dem Korn mithilfe von Enzymen in den süßen Stoff. Deshalb lassen Bierbrauer Gerste keimen, indem sie die Körner in Wasser aufquellen lassen und ausbreiten. Die Arbeit der Enzyme wird dann durch Trocknung gestoppt – das Endprodukt ist Gerstenmalz, das dem Bier auch Aroma und Farbe gibt.

... und was bewirkt Hopfen?
Ein Segen: Ab dem 11. Jahrhundert ersetzte der Hopfen nach und nach die alten Gewürzmischungen für Biere – und sorgte endlich für einen guten, herben und würzigen Geschmack. Vorteil der Heilpflanze ist: Ihre Dolden enthalten antibiotische Wirkstoffe und Gerbstoffe, durch die das Bier haltbarer und klarer wird. Außerdem sorgt Hopfen für einen festeren Schaum.

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Quelle : simplify Wissen

Schönes Wochenende

Donnerstag, 22. April 2010

Ellbogenschützer

aus der Reihe :
Buchhalterhumor ( Hier der Humor der Lohnbuchhalter)

Untertitel :
Bodenhaltung-Käfighaltung-Lohnbuchhaltung

heute zitiere ich mich mal selbst :

"ich würde ja die Welt regieren
- aber es gibt noch Unstimmigkeiten
im Manteltarifvertrag.
"



ja.
ganz ruhig.
aufstehen
und wieder
hinsetzen.

*

Mittwoch, 21. April 2010

was für ein Tag

Mittwoch
alles mögliche kann passieren
Mittwoch
was für ein Tag.

Weisheit des Tages

Bitte nur dann um etwas,
wenn Du bereit bist
auch ein "Nein" als Antwort zu akzeptieren.

Erkenntnis des Tages :

"Als ich 14 Jahr alt war,
war mein Vater für mich so dumm,
daß ich ihn kaum ertragen konnte.
Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt,
wieviel der alte Mann
in sieben Jahren dazu gelernt hatte."

Mark Twain



Mittwoch der Tag an dem das INTERNET kommt.

Dienstag, 20. April 2010

Rauchwolken

Neo Rauch gestaltet das Cover
der Mai Ausgabe des ROLLING STONE



ab 22.04.2010
bei ihrem gut sortierten Kiosk
zu erwerben.

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Leipzig/Berlin. Am 18. April feierte Neo Rauch seinen 50. Geburtstag. Das Bildermuseum seiner Heimatstadt und die Pinakothek in München ehren Leipzigs bekanntesten Kulturexport mit einer großen Doppel-Retrospektive.
Auch das Rolling Stone Magazin feiert den Malerstar: Für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift hat Rauch zwei Titelbilder gemalt, die als sogenanntes Split-Cover am Kiosk zu bekommen sind.
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Quelle : dpa