Manchmal denke ich
es ist alles nur ein Traum.
Corona hieß das Virus in diesem Traum.
Muss irgendwie mit meiner Kneipenvergangeheit zu tun haben.
Ich durfte meine Freunde nicht mehr in den Arm nehmen.
Verarbeitung von Bindungsängsten?
Ich musste mit einer Maske einkaufen.
Wie der Schurke Bane in Dark Night Rises oder Darth Vader aus Star Wars.
Kneipe, Bars, Discos und Clubs waren geschlossen.
Kinos und Theater durften nicht öffnen.
Der Festivalsommer wurde komplett gestrichen.
Ein einziger Horror.
Die Bundesliga ohne Zuschauer.
Alles trist und sinnlos.
Der amerikanische Präsident agierte wie eine Karikatur eines Politiker.
Na, da war der Traum doch sehr real.
Die BILD verbreitet Hass.
Das gab es doch auch schon in echt!?
Nun ja,
die Grenze zwichen Traum und Realität verwischen und vermischen sich zu immer abstruseren Gedanken / Träumen.
Ich möchte wach werden und Dich und die Welt umarmen
und irgendwer sagt laut:
Es ist alles gut.
Posts mit dem Label Alltag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Alltag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 27. Mai 2020
Dienstag, 1. Dezember 2015
Bahn Spacken 151201
Alltagsbeobachtungen in der Bahn.
Di.Rushhour.Feierabendverkehr.
ER steht draussen auf dem Bahngleis der U-Bahn
und schreit alle, ja Alle, Insassen an.
Sie sollen Platz machen.
Damit Seine weibliche Begleitung
(und jeder hofft, das er/ sie nicht mit dem anderen verheiratet sein möge)
die sich auf einen Rollator stützt Platz in der Bahn findet.
Ja denkt man. Diese dummen Vorurteile.
Jogginghose. Ungepflegte Zähne willkürlich im Mund verteilt.
Optisch eher Eckkneipe mit Raucherlaubnis.
Und dann macht er sich vor der ganzen Bahn zum Horst,
damit die Dame (ähmps) in die Bahn einsteigen kann.
Nee, ich muss aufhören mit den Vorurteilen denke ich,
als ich mit der Rolltreppe nach oben fahre und
mir doch noch mal das seltsame Paar anzusehen.
Er- mittlerweile in der Bahn zieht wie irre am Rollator
und achtet nicht auf seine Frau, die nur mit Hilfe
einer sportlichen Meisterleistung,
die man Menschen mit Rollator nicht zutraut,
es schlussendlich gerademal so schafft nicht
hinzufallen weil der Irre in der Bahn wie ein Berserker
am Rollator zieht.
Manche Vorurteile
sollte man aber auch nicht so schnell wieder aufgeben.
Di.Rushhour.Feierabendverkehr.
ER steht draussen auf dem Bahngleis der U-Bahn
und schreit alle, ja Alle, Insassen an.
Sie sollen Platz machen.
Damit Seine weibliche Begleitung
(und jeder hofft, das er/ sie nicht mit dem anderen verheiratet sein möge)
die sich auf einen Rollator stützt Platz in der Bahn findet.
Ja denkt man. Diese dummen Vorurteile.
Jogginghose. Ungepflegte Zähne willkürlich im Mund verteilt.
Optisch eher Eckkneipe mit Raucherlaubnis.
Und dann macht er sich vor der ganzen Bahn zum Horst,
damit die Dame (ähmps) in die Bahn einsteigen kann.
Nee, ich muss aufhören mit den Vorurteilen denke ich,
als ich mit der Rolltreppe nach oben fahre und
mir doch noch mal das seltsame Paar anzusehen.
Er- mittlerweile in der Bahn zieht wie irre am Rollator
und achtet nicht auf seine Frau, die nur mit Hilfe
einer sportlichen Meisterleistung,
die man Menschen mit Rollator nicht zutraut,
es schlussendlich gerademal so schafft nicht
hinzufallen weil der Irre in der Bahn wie ein Berserker
am Rollator zieht.
Manche Vorurteile
sollte man aber auch nicht so schnell wieder aufgeben.
Labels:
Alltag,
Beobachtungen,
UBahn,
Vorurteile
Montag, 2. Februar 2015
02.02. 08:43
ich bohre in der Nase
als die Polizei kommt
bewundere ich die lila KUH
nur der spanische Stier grunzt leise "Ole"
Dieser kurze schöne Text bekommt die Überschrift
"Ein Montag wie jeder andere"
![]() |
| lange überlegt ob ich "Stier" oder "Bulle" verwenden soll |
Labels:
Alltag,
Alltagsbeobachtung,
Bulle,
Montag,
Polizei
Abonnieren
Posts (Atom)
